Guten-Morgen-Kuss

Einen lieben Guten-Morgen-Kuss,
weil ich an dich denken muss.
Bin aufgewacht und mir war klar,
dies wird ein ganz besondres Jahr.
Liebe, Freude, Spaß und Glück
kehren in unsre Herzen zurück.
Ich liebe dich und weiß genau…
wir gehören zusammen…
als Mann und Frau.

Mit Geduld geht alles besser

Was heißt das schon – Geduld? Es ist doch nur ein kleines Wort! Aber es steckt eine Menge dahinter. Dreht sich nicht alles in unserem Leben um Geduld? Schon mit dem Tag unserer Geburt müssen wir uns in Geduld üben.

Als Baby müssen wir warten, bis wir gefüttert werden oder eine trockene Windel bekommen. Gut, als Baby sind wir nicht sonderlich geduldig – aber wir haben dieses Wort und seine Bedeutung ja auch noch nie gehört. Also schreien und strampeln wir, was das Zeug hält. Klappt auch prima – es dauert eigentlich nie lange, bis es jemandem auf die Nerven geht und derjenige angerannt kommt, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen.

Doch je älter man wird, desto geduldiger wird man. Man lernt, dass vieles besser und schneller klappt, wenn man Geduld hat – nun ja, nicht alle lernen es. Doch es wäre besser, wenn sie es würden. Denn:

  • kann ein Kind, das gerade schreiben lernt, schöner schreiben, wenn es den Stift weg wirft, weil es nicht sofort klappt? Im Gegenteil – die Buchstaben werden noch krummer als vorher, denn das Kind ist nun hektisch und ungeduldig.
  • lässt sich die Weinflasche schneller öffnen, wenn wir am Korkenzieher zerren? Im Gegenteil – der Korken bricht wahrscheinlich ab.
  • kommen wir schneller voran, wenn wir unserem Vordermann fast in den Kofferraum fahren, weil er uns zu langsam ist? Im Gegenteil – mit etwas Pech fahren wir ihm hinten drauf und stehen dann ewig rum, weil die Personalien aufgenommen werden müssen.

Die Liste könnte immer so weitergehen, doch das würde wahrscheinlich die Geduld der Leser zu sehr strapazieren. Eigentlich soll damit auch nur gesagt werden:

Mit Geduld geht alles besser – und es schont die Nerven!

 

Die Adventszeit so richtig genießen

Für viele ist sie die schönste Zeit des Jahres – die Adventszeit. Ruhe und Besinnlichkeit sind gewünscht und eigentlich auch so gedacht. Doch leider macht uns der Alltag einen dicken Strich durch die Rechnung. In den Schulen werden noch einmal Unmengen an Klassenarbeiten geschrieben. Und in den meisten Betrieben herrscht Hochbetrieb. Weihnachtsgeschenke und –karten für Geschäftspartner müssen raus. Im Einzelhandel ist die Hölle los. In anderen Betrieben laufen die Vorbereitungen für den Jahresabschluss auf Hochtouren.

Lassen Sie nicht zu, dass dieser Trubel und Stress Sie so gefangen nimmt, dass Sie nur noch erschöpft sind und keinen Gedanken mehr an Weihnachten verschwenden wollen. Genießen Sie die schönste Zeit des Jahres und bringen Sie sich in Weihnachtsstimmung. Lassen Sie den Alltagsstress hinter sich.

Wie? Klicken Sie einfach auf das Foto – dort erfahren Sie es:

Cremes ganz einfach von den Händen waschen

Das kennt sicher jeder. Verschiedene Cremes, Lotions und Sonnenschutzmittel lassen sich sehr schwer von den Händen waschen.

Dabei geht es eigentlich ganz einfach: Zuerst die Seife in den Händen (auch zwischen den Fingern) verreiben – ganz ohne Wasser. Dadurch löst sich die Fettschicht. Erst, wenn die Seife gründlich verrieben ist, kommt das Wasser dazu. Nun alles noch einmal gründlich aufschäumen und abspülen – fertig!

Ich nehm mein Leben in die Hand

Egal, wie schwer es einem manchmal vorkommen mag – das Leben geht weiter. Man braucht nur die nötige Kraft, um sich aufzuraffen. Dabei können liebe und aufmunternde Worte von Familie und Freunden hilfreich sein. Doch wirklich schafft man es nur, wenn sein Leben selbst wieder in die Hand nimmt.

Ach, ich fühle mich so klein,
klein und einsam und allein.

Mein Kopf ist leer und auch mein Herz,
ich fühle nichts, nicht einmal Schmerz.

Wo sind die Gefühle hin?
Liebe, Glück und mein Frohsinn?

Wann kann ich wohl wieder lachen?
Und für mich schöne Dinge machen?

Nichts will ich mehr hinbekommen,
alle Freud wurd mir genommen.

Doch das Leben ist zu schön,
um einfach still nur zuzusehn.

Ich nehm es wieder in die Hand,
steh nicht mehr länger an der Wand.

Ich mache jetzt, was mir gefällt,
denn mir gehört die ganze Welt.

 

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